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Idiopathische-thrombozytopenische Purpura (ITP)
Die idiopathische thrombozytopenische Purpura ist durch eine Thrombozytopenie bei normaler oder vermehrter Megakaryozytendichte des Knochenmarks nach Ausschluss anderer Erkrankungen, die zur Thrombozytopenie führen können, definiert. Laboranalytisch können häufig thrombozytäre Autoantikörper nachgewiesen werden. Immunthrombozytopenien können nach dem Verlauf in eine akute und eine chronische Form unterteilt werden. Man unterscheidet außerdem eine primäre von einer sekundären Form, letztgenannte findet man bei lymphoproliferativen Erkrankungen, soliden Tumoren und Autoimmunerkrankungen.
uh (nach Kaiser, Kley: Cortisontherapie, 11. Auflage, Georg Thieme Verlag Stuttgart 2002)
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