Home Produkte News   Kontakt Suche Sitemap
cortisonpartner.de 
 
Sinnesorgane und Hirnnerven
Fazialisparese
Innenohrerkrankungen
Hörsturz
Chronisch-progressive Hörstörungen
Vestibulo-cochleäre Störungen
Klinik
Diagnose
Therapie
Hörstörungen und Meningitis
Tinnitus
 
Merck Portale
 
Umfrage
Wer konnte 1885 experimentell die Blut-Hirn-Schranke nachweisen?
Paul Ehrlich
Alexander Fleming
Robert Koch
Karl Landsteiner
 
› Nutzungs-
bedingungen
› Impressum


Sie sind hier: HNO > Sinnesorgane und Hirnnerven > Vestibulo-cochleäre Störungen

Versenden | Drucken

Vestibulo-cochleäre Störungen

Schallempfindungsstörungen lassen sich unterteilen in vestibulo-kochleäre Störungen (Störungen der Kochlea), in neurale oder retrokochleäre Störungen (Störung des Hörnerven) oder zentrale Schwerhörigkeiten (Störungen der zentralen Hörbahn).

Neuronitis vestibularis
Für die so genannte Neuronitis vestibularis, die durch einen akuten einseitigen vestibulären Ausfall mit Drehschwindel und einem horizontalen Nystagmus mit rotatorischer Komponente gekennzeichnet ist, wird analog der Pathogenese der idiopathischen Fazialisparese als Ursache die Reaktivierung einer latenten HSV-1-Infektion angenommen.

Morbus Menière
Tritt in der Regle einseitig mit der folgenden Symptomentrias auf:
- Schwindelattacken
- Tinnitus
- fluktuierende Schwerhörigkeit
Die Äthiologie ist weitgehend unbekannt. Die meisten Erkrankungen treten idiopathisch auf, bei einigen Nachweis einer positiven Familienanamnese. Selten können die Symptome auch posttraumatisch nach einer Innenohrschädigung auftreten (posttraumatischer Hydrops cochlae).



Benutzer:
Passwort:
Merck



  • Benutzerprofil ändern
  • Passwort vergessen?
 



 
Video-Center

Neuerscheinungen in den Fachportalen

cardiopartner.de

Mit antihypertensiver Behandlung gegen arterielle Steifigkeit?
Das kardiovaskuläre Risiko lässt sich vor allem durch eine Senkung des zentralen Blutdrucks positiv beeinflussen. »

onkologiepartner.de

Congress of the European Society of Medical Oncology Molekulare Tumormarker individualisierte Therapien
Ein starker Trend in der Onkologie ist derzeit die Individualisierung der Therapie. Neue Methoden ermöglichen die immer genauere Differenzierung molekularbiologischer Unterschiede in Tumoren, die mit dem Ansprechen auf bestimmte Behandlungen korrelieren. »

› Seite empfehlen  › Seite drucken

© Merck Serono GmbH, Darmstadt, Deutschland