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116. Internistenkongress: Interdisziplinäre Zusammenarbeit unter Ärzten immer wichtiger

116. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
10. bis 14. April 2010, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden

Für Diagnose und Therapie internistischer Erkrankungen steht ein immer breiteres Spektrum unterschiedlicher medizinischer Verfahren zur Auswahl. Gleichzeitig steigt mit dem Alter der Bevölkerung die Zahl jener Bundesbürger, die wegen gesundheitlicher Beschwerden ärztlichen Rat suchen. Angesichts dieser Entwicklung ist es wichtiger denn je, dass Internisten mit anderen Fachärzten zusammenarbeiten. Daher widmet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) der interdisziplinären Kooperation einen Themen-Schwerpunkt auf ihrem 116. Kongress vom 10. bis 14. April 2010 in Wiesbaden.

"Zum Wohle ihrer Patienten und im Sinne einer ganzheitlichen Medizin müssen Internisten über ihr Fachgebiet hinaus blicken und den Austausch mit anderen Fachärzten suchen", betont der DGIM-Vorsitzende Professor Dr. med. Jürgen Schölmerich vom Universitätsklinikum Regensburg. "Deshalb haben wir bei der bevorstehenden Jahrestagung benachbarte Fächer besonders eng einbezogen", so Schölmerich. Am Programm haben Kollegen aus Anästhesiologie, Chirurgie, Dermatologie, Labormedizin, Neurologie, Pathologie und Radiologie aktiv mitgewirkt.

Nach einer Pressemitteilung (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V./idw)


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