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Erkrankungen der Hornhaut
Die Therapie mit Corticoiden hat bei Hornhauterkrankungen das Ziel, die Infiltration von Entzündungszellen und ein bestehendes Ödem durch Abdichtung von Membranen zu reduzieren. Diese Effekte führen sekundär zu einer erwünschten Reduktion der Neovaskularisation. Zu beachten ist jedoch stets, dass Corticoide die Wundheilungstendenz vermindern, was besonders bei fehlendem Epithelschluss wichtig ist, sowie durch Supprimierung der lokalen Immunabwehr Superinfektionen bzw. Reaktivierungen (z.B. bei Herpes-simplex-Viren) ermöglichen.
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
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