Home Produkte News   Kontakt Suche Sitemap
cortisonpartner.de 
 
Erkrankungen der Uvea und Retina
Uveitis
Klinik
Diagnose
Therapie
Symphatische Ophtalmie
Toxoplasmose Retinochoriditis
Postoperative Reizzustände
Retinitis
Endophtalmitis
 
Merck Portale
 
Umfrage
Geben Sie in Ihrer Praxis/Klinik Patienteninformationsmaterial oder Informationen über Selbsthilfe-Angebote wie etwa der Deutschen Rheuma-Liga an Ihre Patienten weiter?
Ja, ich verwende Broschüren, Flyer etc.
Ja, ich informiere Patienten über Selbsthilfeangebote.
Ja, ich informiere Patienten über beide Möglickeiten.
Nein, keines von beidem.
 
› Nutzungs-
bedingungen
› Impressum


Sie sind hier: Ophtalmologie > Erkrankungen der Uvea und Retina > Uveitis

Versenden | Drucken

Uveitis

Entzündungen der Uvea werden unterteilt in:
- Uveitis anterior (Iritis)
- Uveitis intermedia (Zyklitits)
- Uveitis posterior (Chorioiditis)
Bei Entzündungen, die mehrere Abschnitte der Uvea betreffen spricht man bei einer Entzündung von Iris und Ziliarkörper von einer Iridozyklitis oder bei einer Entzündung aller Abschnitte von einer Panuveitis.

Die Iridozyklitis tritt häufig in Verbindung mit Systemerkrankungen auf. Hierzu zählen vor allem:
- Sarkoidose
- Morbus Behcet
- juvenile chronische Arthritis
- Morbus Reiter
- Psoriasis-Arthritis
- Colitis ulcerosa
- Morbus Crohn
- Morbus Whipple
- interstitielle Nephritis
- Multiple sklerose

Auch Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten können eine Iridozyklitis auslösen. Hierzu zählen z.B.:
- Herpes simplex
- Herpes zoster
- Epstein-Barr-Virus
- Borreliose
- Syphillis
- Lepra
- Tuberkulose
- Candida






Benutzer:
Passwort:
Merck



  • Benutzerprofil ändern
  • Passwort vergessen?
 



 
Video-Center

Neuerscheinungen in den Fachportalen

cardiopartner.de

Mit antihypertensiver Behandlung gegen arterielle Steifigkeit?
Das kardiovaskuläre Risiko lässt sich vor allem durch eine Senkung des zentralen Blutdrucks positiv beeinflussen. »

onkologiepartner.de

Congress of the European Society of Medical Oncology Molekulare Tumormarker individualisierte Therapien
Ein starker Trend in der Onkologie ist derzeit die Individualisierung der Therapie. Neue Methoden ermöglichen die immer genauere Differenzierung molekularbiologischer Unterschiede in Tumoren, die mit dem Ansprechen auf bestimmte Behandlungen korrelieren. »

› Seite empfehlen  › Seite drucken

© Merck Serono GmbH, Darmstadt, Deutschland