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Allergische Erkrankungen
Allergische Erkrankungen werden durch Stoffe der Umwelt ausgelöst, welche unser Immunsystem stimulieren. Reagieren sie mit Antikörpern oder T-Lymphozyten, kommt es oft zu klinisch manifesten allergischen Reaktionen. Man unterscheidet vier differente Formen der allergischen Reaktionsweisen (Typ I bis IV), die auch bestimmten Krankheitsbildern zugeordnet sind. Die Neigung zu stärkeren allergischen Reaktionen ist z.T. genetisch fixiert und solche Phänomene treten familiär gehäuft auf. Versuche, diese Disposition durch IgE-Bestimmung im Nabelschnurblut zu erfassen, sind im Gange und zeigen vielversprechende Ansätze. Auch scheinen diätetische Einflüsse in früher Kindheit von Bedeutung zu sein, wobei gestillte Kinder weniger zu allergischen Reaktionen neigen. Aber auch bei muttermilchernährten Kindern werden Erkrankungen aus dem Formenkreis der Atopie beobachtet; die Erstmanifestation verzögert sich jedoch.
uh (nach Kaiser, Kley: Cortisontherapie, 11. Auflage, Georg Thieme Verlag Stuttgart 2002)
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
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