 |
 |
|
 |
 |

Schocksyndrome
Ein Schocksyndrom kann im Kindesalter in allen Altersstufen auftreten. Es stellt ein akutes Kreislaufversagen mit Störung der Makro- und Mikrozirkulation und der Sauerstoffversorgung der Gewebe dar. Blutdruck und Herzzeitvolumen müssen in der Initialphase jedoch noch nicht auffällig sein.
Dem Schocksyndrom liegen vor allem 3 Hauptursachen zugrunde.Ursachen 1. Volumenmangel durch Verlust von Blut, Plasma und Wasser, bei Kindern besonders häufig: z.B. bei Diarrhö, 2. Gefäßregulationsversagen durch Endotoxineinschwemmung bei infektiös-toxischen Grunderkrankungen (Sepsis, Waterhouse-Friderichsen-Syndrom, etc.), 3. Herzversagen infolge Erkrankung des Myokards und des Perikards sowie durch Rhythmusstörungen&hlz;.
|
| Waterhouse-Friderichsen-Syndrom |
Auch die Therapie des Waterhouse-Friderichsen-Syndroms ist in diesem Rahmen zu sehen. Als Auslöser des endotoxin-ausgelösten Sanarelli-Schwartzmann-Syndroms kommen Meningokokken, Pneumokokken oder auch andere Erreger wie Haemophilus influenzae in Frage. Es kommt zur intravasalen Gerinnung, Thrombosierung der Endstrombahn und damit auch zu Blutungen in der Nebenniere.
|
|
 |
 |





cardiopartner.de
Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
|
 |