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Asthma bronchiale
Mit Asthma bronchiale wird eine entzündliche Erkrankung der Atemwege bezeichnet, die mit einer gesteigerten Empfindlichkeit der Atemwege auf zahlreiche Reize, und einer spontan oder medikamentös reversiblen Bronchokonstriktion einhergeht. Aus verschiedenen Blickwinkeln gelten die folgenden Definitionen des Asthmas: - Klinisch: rekurrierende bis persistierende Atemwegsverengung mit Giemen und Dyspnoe unterschiedlichen Grades - Lungenfunktionell: meist vollständige, selten auch teilreversible Atemwegsobstruktion - Pathophysiologisch: bronchiale Hyperreagibilität - Histopathologisch: eosinophile Bronchitis - Immunhistologisch: Anreicherung aktivierter CD4+-Zellen sowie aktivierter eosinophiler Granulozyten - Immunologisch: Freisetzung von Zytokinen bzw. anderen Mediatoren
Je nach Vorhandensein einer allergischen Diathese unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Formen des Asthma bronchiale: 1. Extrinsisches oder allergisches Asthma 2. Intrinsisches oder nichtallergisches Asthma
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
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