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Aus Forschung und Praxis
Entstehung und Entwicklung entzündlicher pneumologischer Erkrankungen
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Entstehung und Entwicklung entzündlicher pneumologischer Erkrankungen

Asthma bronchiale: Oxidativer Stress und TNF-308-GG-Genotyp  NEU
Der TNF-308-GG-Genotyp ist mit einer schwächeren Entzündungsreaktion auf oxidativen Stress assoziiert.
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Luftverschmutzung erhöht Pneumonierisiko bei älteren Menschen
Luftverschmutzung ist nicht nur ein Risikofaktor für Asthma und andere chronische Lungenerkrankungen. Auch das Auftreten von Lungenentzündungen wird offenbar begünstigt.
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Kortikosteroide und Pneumonierisiko bei COPD
Einige Studien deuteten auf ein erhöhtes Pneumonierisiko bei COPD-Patienten mit inhalativer Kortikosteroidtherapie hin.
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COPD: Bei Steroidtherapie steigt Pneumonierisiko
Die Anwendung von ICS bei COPD kann schon nach kurzer Zeit das Risiko für eine stationär zu behandelnde Pneumonie erhöhen. Die Mortalität steigt dadurch aber nicht.
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Abstoßung früh erkennen
T. Fuehner et al. haben untersucht, welche Marker als Prädiktoren für ein beginnendes Transplantatversagen und Ansprechen auf die Steroidpulstherapie relevant sind.
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Gesundheitliche Langzeiteffekte des 11. September
R.M. Brackbill et al. untersuchten ereignisbezogene Risikofaktoren für Asthma und posttraumatischen Stress sowie daraus resultierende Langzeiteffekte.
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ADMA erhöht bei pulmonaler Hypertonie
Die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) ist eine ernste Komplikation im Rahmen der systemischen Sklerodermie (SSc) mit einer Mortalitätsrate von bis zu 60 %.
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Neuer Test für chronisch entzündliche Lungenerkrankungen
Bessere Überwachung von Bronchitis und Lungenüberblähung möglich
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Genveränderungen beeinträchtigen Lungenentwicklung
Menschen unterscheiden sich in der Funktionsfähigkeit ihrer Lunge und in ihrer Anfälligkeit für umweltbedingte Lungenerkrankungen. Wie beides zusammen hängt, ist jedoch unklar. Einen Erklärungsansatz liefert die in der renommierten Zeitschrift Physiological Genomics vorab online veröffentlichte Untersuchung zur Rolle des Gens Superoxid Dismutase 3.
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Geringere Feinstaubbelastung hält die Lunge länger fit
Auch Erwachsene profitieren von einer Verbesserung der Luftqualität.
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COPD: Rauchen erhöht die Feinstaubbelastung in geschlossenen Räumen
Zigarettenrauch beeinflusst das Innenraumklima erheblich. L. M. Osman und Kollegen haben in Schottland nach Assoziationen zwischen Feinstaub in Innenräumen und der COPD gesucht.
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Die Suche nach dem Unterschied - Helmholtz Zentrum München sucht freiwillige Probanden für europäische COPD-Studie
Für ihre von der europäischen Union mit 3 Millionen Euro geförderte Studie "Emphysema versus Airway Disease in COPD (EvA)" sind die 14 EvA-Forschungspartner nun auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen.
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Respiratorische Symptome bei Lackierarbeitern durch Isocyanat
Isocyanat-Exposition ist eine der häufigsten Ursachen für berufsbezogenes Asthma und ist als Berufskrankheit anerkannt.
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Beeinflusst Stillen die Entwicklung von Asthma
J. Mandhane et al. untersuchten, welche Zusammenhänge zwischen den Faktoren Stillen, Geschlecht der Kinder, Geschlecht der Eltern und Atopieanamnese der Eltern bestehen.
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Idiopathische Lungenfibrose: Telomerase-Mutationen bei der familiär gehäuften Form
Forscher haben jetzt Mutationen in Telomerase-Genen identifiziert, die sich in Form einer erblichen Lungenfibrose manifestieren können.
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Passivrauchen schadet vor allem Frauen
Passivrauchen beeinträchtigt die gesundheitsbezogene Lebensqualität in verschiedenen Bereichen – vor allem für Frauen sind die negativen Effekte signifikant.
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Asthma und Raucherlunge: Trockene Atemwege spielen eine Schlüsselrolle
Wissenschaftlerteam aus Heidelberg und USA weist im Tiermodell erstmals gemeinsamen Mechanismus mit Lungenschäden bei Mukoviszidose nach.
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NO-Metabolismus von Relevanz für das Asthma bronchiale
Ausgeatmetes Stickstoffmonoxid (NO) ist ein bekannter Marker bei entzündlichen Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale.
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COPD: Schützen „Asthmasprays“ vor Lungenkrebs?
Der Einsatz von inhalativen Steroiden bei COPD Patienten könnte über die antiinflammatorische Wirkung das Risiko für Lungenkrebs vermindern.
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Asthma - Pränataler Vitaminmangel als Ursache?
Die steigende Inzidenz von Asthmaerkrankungen bei Kindern ist in der Vergangenheit schon oft mit einem Vitaminmangel in Verbindung gebracht worden, konnte aber niemals in Studien belegt werden.
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Zusammenhang zwischen Glucocorticoidrezeptor und Rauchgewohnheiten
G-Allel im BclI-Rezeptor erhöht das Risiko einer intensiven Nikotinabhängigkeit
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Neuer Hinweis auf genetische Ursache von Asthma bei Kindern
"Mehrere Genveränderungen auf einem Abschnitt des Chromosoms 17 erhöhen das Asthmarisiko um 50 Prozent."
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BOLD-Studie von MHH und ITEM zeigt: Raucherinnen ab 40 besonders gefährdet
In der Region Hannover leidet jeder Siebente an chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen / Daten repräsentativ für ganz Deutschland
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COPD - Kardiale Biomarker entlarven ungeklärte Exazerbationen
Ein erhöhter NT-proBNP-Wert ist hilfreich bei der Bestimmung einer Linksherzdysfunktion als Exazerbationsursache.
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Gender-Forschung scheint sich auch bei Asthma zu bewähren
Therapeutische Konzepte sollten die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Asthma positiv nutzen, z.B. durch eine hormonelle Beeinflussung einer prämenstruellen Asthmasymptomatik.
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Asthma und COPD: Überschneidungen sind in der Praxis häufig
In der Praxis gibt es bei etwa jedem fünften Patienten mit respiratorischen Beschwerden Überschneidungen zwischen Asthma und COPD.
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Kochen mit Gas – häufiger Allergien und Asthma?
Inwieweit Equipment und Belüftungssituation in der Küche eine Rolle spielen, untersuchte eine niederländische Arbeitsgruppe.
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Signifikante Obstruktion auch bei klinisch stabilem Asthma
Auch Kinder mit klinisch stabilem Asthma bronchiale zeigen laut der Untersuchung eine pulmonale Obstruktion, die eng mit dem jeweiligen Grad ihrer BHR verknüpft ist.
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Infektionen verschlechtern die Lungenfunktion bei COPD
Daten belegen, dass die meisten schweren Exazerbationen einer CODP mit einer Infektion verbunden sind.
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Rauchen und Asthma bei Jugendlichen - deutlich höhere Risiken
Zusammenhänge zwischen aktivem Rauchen und Asthmaerkrankungen bei Jugendlichen belegt eine Studie des Instituts für Epidemiologie der Universität Ulm.
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Differenzielle Proteinexpression bei pulmonaler Sarkoidose
Proteinmuster aus bronchoalveolärer Lavageflüssigkeit können Hinweise auf Expression, Modifikation, Interaktion und Regulation von Proteinen liefern und somit zu einem besseren Verständnis der Erkrankung führen.
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Variabilität spirometrischer Daten: Messungenauigkeit oder Krankheitsverlauf?
Die Zuverlässigkeit spirometrischer Befunde wird durch Standards gesichert, nach denen die Messresultate innerhalb einer Untersuchungssitzung nur in definierten Grenzen voneinander abweichen dürfen.
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COPD: Krankheit weißer Männer?
Daten der letzten 25 Jahre aus den USA zeigen, dass die Mortalitätsraten schneller bei weißen und afroamerikanischen Frauen angestiegen sind.
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Bestimmte Milchfettsäuren wirken bei Asthma positiv
Forscherteam der Universität Jena untersucht erstmals die Wirkung konjugierter Linolsäuren auf die Zellen von Asthmakranken
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Feinstaub belastet Herz und Lunge
Ein negativer Einfluss von Feinstaub auf kardiale und respiratorische Erkrankungen scheint gesichert.
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Asthma-Studie sucht genetische Faktoren und Umwelteinflüsse
Eine neue Studie soll die genetischen Faktoren und Umwelteinflüsse, die die Entwicklung von Asthma bronchiale in Europa beeinflussen, untersuchen.
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Asthma und COPD: Gibt es einen spezifischen Entzündungsparameter?
Das Zytokin-suppressive Enzym HDAC korreliert signifikant mit dem Schweregrad einer COPD.
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Rauchen in Europa - Keine generelle Entwarnung möglich
Die Zahl der Raucher ist europaweit zurückgegangen, eine generelle Entwarnung darf aber längst nicht gegeben werden.
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Verhaltensprobleme bei Asthmakindern - Was ist Henne und was ist Ei?
Verhaltensprobleme im frühen Kindesalter sind mit einem höheren Risiko zur Entwicklung eines Asthma bronchiale assoziiert und nicht als sekundäre psychische Reaktionen auf die Erkrankung anzusehen.
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Nicht allergisches Asthma: E-Selektin von besonderer Bedeutung
Patienten mit stabilem Asthma, unabhängig von der Genese, haben erhöhte Serumspiegel von E-Selektin, während die Spiegel von ICAM-1 und VCAM-1 ähnlich wie bei Gesunden sind.
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Provozieren Reinigungsmittel Atemprobleme?
Sherriff et al., Bristol/Großbritannien, untersuchten, inwieweit der Gebrauch von Haushaltsreinigern während der Schwangerschaft die Häufigkeit von Atembeschwerden kleiner Kinder beeinflusst.
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Chronische Krankheiten sind bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie häufig
Eine ambulant erworbene Pneumonie kann das erste Anzeichen einer bis dahin nicht diagnostizierten chronischen Erkrankung sein.
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Gibt es einen spezifischen Entzündungsparameter bei Asthma und COPD?
Das Zytokin-suppressive Enzym HDAC korreliert signifikant mit dem Schweregrad einer COPD.
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Atopisches und nicht atopisches Asthma: unterschiedliche Krankheiten?
A. Nieves et al. zeigten kürzlich, dass sich atopisches und nicht atopisches Asthma trotz immunologischer Ähnlichkeiten klinisch unterschiedlich präsentieren.
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Chronische obstruktive Bronchitis: fettfreie Körpermasse als Prognosefaktor
Neben dem BMI sollte bei Patienten mit chronischer obstruktiver Bronchitis der Fettfreie-Körpermasse-Index bestimmt werden, um ihre Prognose abschätzen zu können.
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Zystische Fibrose: Entwicklung einer Pseudomonas-aeruginosa-Infektion untersucht
Eine frühzeitige Diagnose und die Prävention einer Pseudomonas-aeruginosa-Infektion bei der zystischen Fibrose sind äußerst wichtig.
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Mukoviszidose - Gendefekt stört auch Fettsäuresynthese
Das Fehlen des "cystic fibrosis transmembrane conductance regulator gene" (CFTR) bei Mukoviszidose führt auch zu einer Störung der intrazellulären Fettsäuresynthese.
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Haben dicke Kinder häufiger Asthma?
Die zunehmende Tendenz zur Fettsucht von Kindern bedroht nicht nur deren spätere Gesundheit. Es wird auch vermutet, dass sie bereits in jungen Jahren anfälliger für respiratorische Probleme sind. Ein Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Asthma bronchiale wäre denkbar.
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Aspirin-induziertes Asthma: Prävalenz höher als bisher angenommen
Über die Prävalenz des Aspirin-induzierten Asthma existieren widersprüchliche Daten. Eine Metaanalyse sollte hierzu Informationen erbringen.
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COPD: Real-time-MRT des Aortenflusses zeigt Zusammenhang zwischen Atmung und Schlagvolumen
Magnetresonanztomographische Messungen des Aortenflusses in Echtzeitdarstellung erlauben Einblicke in das Zusammenspiel von kardialer Hämodynamik und Atmung.
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Verschlimmerte Asthmabeschwerden bei der Arbeit
Bei etwa jedem 5. Asthmatiker verstärken sich die Beschwerden während der Arbeit. Hauptrisikofaktoren dafür sind Staub-Exposition und schlechte Luftqualität am Arbeitsplatz sowie körperlich anstrengende Arbeit und zunehmendes Alter, berichten finnische Wissenschaftler.
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Sektion Allergologie - Basisdiagnostik in pneumologischen Kliniken zu selten durchgeführt
Einige der befragten allergologischen Tests werden nur noch in wenigen Kliniken durchgeführt, so z.B. der orale Provokationstest in jeder 8. Klinik und selbst der einfache Pricktest wird nur in jeder 2. Klinik vorgehalten.
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COPD-Risiko bei Rauchern genetisch vorbestimmt?
Nicht jeder Raucher entwickelt eine COPD. Der Grund ist unklar. Eventuell liegen genetische Determinanten vor. Von besonderer Bedeutung könnte der tranforming growth factor-ß1 (TGF-ß1) sein. An seinem Genort besteht ein Polymorphismus. Der TGF-ß1 ist für die lokale Zellproliferation und für Entzündungsprozesse mit verantwortlich.
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Schützt Fischöl vor Asthma bronchiale?
Fisch enthält vermehrt langkettige, mehrfach ungesättigte (Omega-3-) Fettsäuren. Diesen werden positive Effekte auf die Gesundheit zugeschrieben. Epidemiologische Studien lassen vermuten, dass Fisch nicht nur günstig für die Gefäße ist, sondern auch vor chronischen respiratorischen Erkrankungen schützt.
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COPD: Schon viele junge Erwachsene leiden daran
Die GOLD-Richtlinien (Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease) bieten ein neues Staging-Konzept für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD).
Die Einteilung der GOLD-Richtlinien reicht von Grad I (leicht) bis IV (sehr schwer). Neu ist ein Stadium 0 für alle Patienten mit Symptomen wie Husten oder Bronchialsekretion, aber ohne obstruktive Beschwerden.
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BODE: neuer Prognose-Score bei COPD
Bisher galt der Sekundenstoßtest (FEV1) als Standardparameter, um den Schweregrad einer COPD zu beurteilen. Das Krankheitsbild wird aber zunehmend multifaktoriell gesehen. Zur besseren Beurteilung der Prognose könnte deshalb ein erweiterter Score sinnvoll sein.
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