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Bronchiolitis obliterans mit organisierender Pneumonie (BOOP)
Das "Bronchiolitis obliterans organisierende Pneumonie" (BOOP)-Syndrom stellt eine polyäthiologisch ausgelöstes Schädigungsmuster des Lungenparenchyms dar. Es ist charakterisiert durch ein propfartiges Granulationsgewebe, das von den Bronchiolen ausgeht und sich bis in die Alveolen erstreckt. Man unterscheidet zwei Formen: 1. essentielle organisierende Pneumonie (COP) als Mitglied der Familie der idiopathischen interstitiellen Pneumonien, kommt häufiger vor 2. sekundäre organisierende Pneumonie (OP) bei einer entsprechenden Grunderkrankung oder Noxe; kommt vor allem nach Infektionen, bei Medikamenten und Systemerkrankungen vor.
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
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