Home Produkte News   Kontakt Suche Sitemap
cortisonpartner.de 
 
Asthma bronchiale
COPD
Klinik
Diagnose
Therapie
BOOP
Interstitielle Lungenerkrankungen
Eosinophile Pneumonie
PCP
Mukoviszidose
ARDS
Aus Forschung und Praxis
 
Merck Portale
 
Umfrage
Die Mehrheit der Patienten mit systemischem Lupus erythematodes sind...?
Männer
Frauen
Männer und Frauen mit gleicher Häufigkeit
 
› Nutzungs-
bedingungen
› Impressum


Sie sind hier: Pneumologie > COPD

Versenden | Drucken

COPD

Unter dem Begriff chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (englisch: chronic obstructive pulmonary disease- COPD) wird die chronisch obstruktive Bronchitis und ein obstruktives Lungenemphysem zusammengefasst.

Die Diagnose chronische Bronchitis ist nach der WHO-Definition zu stellen, wenn bei einem Patienten Husten mit reichlich Auswurf über mindestens drei Monate im Jahr während zwei Jahren besteht und eine andere Ursache (z.B. Herzinsuffizienz, Bronchialkarzinom, Tuberkulose, ACE-Hemmer-Folge) ausgeschlossen sind. Hauptursache der chronischen Bronchitis ist das Rauchen, seltener sind berufsbedingte Staubbelastungen und Infektionen. Sehr häufig ist die chronische Bronchitis mit Emphysem vergesellschaftet, und sie geht oft mit einer Obstruktion einher: chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (in der anglo-amerikanischen Literatur „chronic obstructive pulmonary disease“ = COPD). Aus diesen Gründen wird die chronische Bronchitis oft mit Asthma verwechselt. Die Differenzialdiagnose ist aus therapeutischen Gründen äußerst wichtig. Sie erfordert eine eingehende pulmologische Untersuchung.



Benutzer:
Passwort:
Merck



  • Benutzerprofil ändern
  • Passwort vergessen?
 



 
Video-Center

Neuerscheinungen in den Fachportalen

cardiopartner.de

Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten. »

onkologiepartner.de

Congress of the European Society of Medical Oncology Molekulare Tumormarker individualisierte Therapien
Ein starker Trend in der Onkologie ist derzeit die Individualisierung der Therapie. Neue Methoden ermöglichen die immer genauere Differenzierung molekularbiologischer Unterschiede in Tumoren, die mit dem Ansprechen auf bestimmte Behandlungen korrelieren. »

› Seite empfehlen  › Seite drucken

© Merck Serono GmbH, Darmstadt, Deutschland