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COPD
Unter dem Begriff chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (englisch: chronic obstructive pulmonary disease- COPD) wird die chronisch obstruktive Bronchitis und ein obstruktives Lungenemphysem zusammengefasst.
Die Diagnose chronische Bronchitis ist nach der WHO-Definition zu stellen, wenn bei einem Patienten Husten mit reichlich Auswurf über mindestens drei Monate im Jahr während zwei Jahren besteht und eine andere Ursache (z.B. Herzinsuffizienz, Bronchialkarzinom, Tuberkulose, ACE-Hemmer-Folge) ausgeschlossen sind. Hauptursache der chronischen Bronchitis ist das Rauchen, seltener sind berufsbedingte Staubbelastungen und Infektionen. Sehr häufig ist die chronische Bronchitis mit Emphysem vergesellschaftet, und sie geht oft mit einer Obstruktion einher: chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (in der anglo-amerikanischen Literatur „chronic obstructive pulmonary disease“ = COPD). Aus diesen Gründen wird die chronische Bronchitis oft mit Asthma verwechselt. Die Differenzialdiagnose ist aus therapeutischen Gründen äußerst wichtig. Sie erfordert eine eingehende pulmologische Untersuchung.
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten.
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