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Die Mehrheit der Patienten mit systemischem Lupus erythematodes sind...?
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Krankheitsverlauf und Begleiterscheinungen

Mit Rheuma ins Fitness-Studio? NEU
„Go“ für Rheumapatienten nur nach Check-up und unter fachlicher Anleitung
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Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen: Gehäuftes Auftreten nach Schwangerschaft
Ob chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen nach der Schwangerschaft gehäuft auftreten, haben Rheumatologen der Universität Trondheim in einer aktuellen Studie untersucht.
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SLE - Erwerbstätigkeit schon früh eingeschränkt
Amerikanische Wissenschaftler haben untersucht, wie es um den Erwerbsstatus von SLE-Patienten bestellt ist.
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SLE: Hämatologische Änderungen als Vorboten einer Leukämie
Abweichungen im Blutbild sind bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) häufig - und können ein Hinweis auf eine allmähliche Entartung sein.
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SLE - Was bringt eine zusätzliche Impfung gegen Influenza?
Grippeinfektionen sind bei SLE häufig. Aufgrund des fehlregulierten Immunsystems der Patienten sind diese Infektionen mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität verbunden.
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Frühe RA: Diagnosekriterien sind nur wenig spezifisch
Welche Kriterien eignen sich für eine sichere Diagnose der Rheumatoiden Arthritis?
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Kardiovaskuläre Erkrankungen - Prävalenz bei RA und Diabetes vergleichbar
Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen.
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SSc - Blutflussgeschwindigkeit zeigt Gefäßschäden an
Die Flussgeschwindigkeit der Erythrozyten in den Nagelbett-Kapillaren ist wichtig zur Beurteilung der Mikrozirkulation bei Patienten mit systemischer Sklerose (SSc).
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SLE - Lipidprofil verschlechtert sich bei Krankheitsschub
Eine spanische Arbeit hat jetzt ergeben, dass die SLE-Krankheitsaktivität das Lipidprofil und damit auch das Risiko für Arteriosklerose verändert.
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Akivität des SLE: Krankheitsaktivität und Schäden nicht die Hauptfaktoren für Fatigue
Die Ätiologie des Fatigue-Syndroms ist bis heute unklar.
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Aktivität des SLE: Erythrozyten-gebundener Biomarker bestimmt die Krankheitsaktivität
Zur Dokumentation des Krankheitsverlaufs haben chinesische Forscher einen weiteren Biomarker ins Spiel gebracht: Das Erythrozyten-gebundene Protein C4d (E-C4d).
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Screening und Diagnose – Stand und Perspektiven
Eine frühe Diagnose, das Erkennen von Organbeteiligungen, zielorientierte Therapien und ein interdisziplinäres Management sollen ein Fortschreiten der systemischen Sklerose verhindern.
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Welche Faktoren bestimmen den Schweregrad?
Viele Patienten mit ankylosierender Spondylitis möchten besonders im Hinblick auf Wirbelsäulenschäden wissen, was auf sie zukommt. Eine Arbeitsgruppe hat jetzt untersucht, bei welchen Patienten ausgeprägte Veränderungen zu erwarten sind.
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Ausbreitung der Rheumatoiden Arthritis geklärt
Ein für die rheumatoide Arthritis charakteristisches Phänomen, nämlich deren Ausbreitung zwischen verschiedenen Gelenken, scheint zumindest zum Teil aufgeklärt zu sein.
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RA bei Mutter und Kind: Perinatale Probleme und frühe Infektionen erhöhen das Rheuma-Risiko
Bisher ist wenig bekannt über mögliche Zusammenhänge zwischen gesundheitlichen Belastungen in frühen Lebensjahren – insbesondere durch Infektionen – und dem Risiko, später an Rheumatoider Arthritis (RA) oder juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) zu erkranken.
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RA bei Mutter und Kind: Stillen schützt die Mutter vor Rheumatoider Arthritis
Neben einer erblichen Komponente spielen bei der Entstehung der Rheumatoiden Arthritis (RA) auch Umweltfaktoren eine entscheidende Rolle.
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Welt-Rheuma-Tag: Deutsche Rheuma-Liga regt nationalen Rheumaplan an
Aus Anlass des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober ruft die Deutsche Rheuma-Liga dazu auf, die weit verbreiteten Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises gesellschaftlich mehr in den Mittelpunkt zu stellen.
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Schweinegrippe-Impfung für Rheumapatienten: Ja oder Nein?
Impfen oder nicht? Das fragen sich viele Rheumapatienten in der letzten Wochen.
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Risikofaktoren für extra-artikuläre RA identifiziert
Extraartikuläre Manifestationen der Rheumatoiden Arthritis (ExRA) sind seltene, aber schwerwiegende Komplikationen, die mit Morbidität und Mortalität assoziiert sind.
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Signifikante Auswirkungen auf die Mortalität
Die Rheumatoide Arthritis wirkt sich in der französischen Bevölkerung deutlich auf die Mortalität aus.
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"Rheuma-Video" offenbart Entzündungsherde frühzeitig
Von der PTB entwickeltes Verfahren könnte in der Rheumadiagnostik zur Alternative für teure Kernspin-Aufnahmen werden
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Hyperalgesie wirkt sich negativ aus
Die Knieosteoarthritis führt häufig zu hartnäckigen, behindernden Schmerzen.
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"Marker für Morbus Still: Neue Methode erleichtert Diagnostik und Therapie in der Kinderrheumatologie
Am Institut für Immunologie der Universität Münster wurde eine Methode entwickelt, mit der der Morbus Still erstmals schnell und sicher diagnostiziert werden kann.
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Frühe Rheumatoide Arthritis - Persönliche Faktoren beeinflussen Lebensqualität
Die gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQOL) wird nicht nur von klinischen Faktoren beeinflusst, vielmehr ist sie eng mit persönlichen Merkmalen der Patienten verknüpft.
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Variante des TNFalpha-Gens beeinflusst Arteriosklerose-Risiko
Der Tumornekrosefaktor alpha (TNFalpha) hat eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Rheumatoider Arthritis (RA).
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Status quo des Therapieerfolgs
In den letzten 20 Jahren hat sich die Behandlung der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) verbessert. Doch wie erfolgreich ist die Therapie zurzeit überhaupt?
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Immunologisches Gedächtnis sitzt in den Knochen - Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin nähert sich Auslösern von Rheuma
Ursache rheumatischer Erkrankungen ist die körpereigene Abwehr: das Immunsystem ist fehlgeleitet und greift den gesunden Körper selbst an.
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Ankylosierende Spondylitis - Diagnose und Behandlung zu oft widersprüchlich
In der medizinischen Grundversorgung verzögert sich die Diagnose der ankylosierenden Spondylitis (AS) häufig um viele Jahre nach dem ersten Auftreten der Symptome.
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Zur Beteiligung von Mesenterialgefäßen bei Riesenzellarteriitis
Die Riesenzellarteriitis ist die häufigste Vaskulitis bei Erwachsenen mit einer jährlichen Inzidenz von ca. 18 pro 100.000 bei über 50-Jährigen.
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Rheumatoide Arthritis: Begünstigt Adipositas die Pathogenese?
Übergewichtige entwickeln nach der Studie von van der Helm-van Mil et al. nicht häufiger eine Rheumatoide Arthritis als normalgewichtige.
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Rheumatoide Arthritis: Lebensstil beeinflusst Risiko
Das Risiko für eine Rheumatoide Arthritis (RA) wird nur zur Hälfte durch die Genetik bestimmt, zur anderen Hälfte ist es auf den Lebensstil zurückzuführen, erläuterte Professor Angela Zink auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).
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Deutliche Defizite, aber auch viele Verbesserungen
Memorandum der DGRh zeigt Versorgungssituation Rheumakranker
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Diagnostik der Rheumatoiden Arthritis: anti-MCV- oder CCP-Antikörper?
Mathsson und Kollegen konnten in ihrer Studie zeigen, dass MCV-Antikörper bei der RA-Diagnose eine höhere Sensitivität haben als CCP-Antikörper bei gleich guter Spezifität.
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Chronische entzündliche Rückenschmerzen: Diagnose nicht dem Zufall überlassen
Mit Hilfe von 3 einfachen Screeningparametern kann bei jüngeren Patienten mit chronischen Rückenschmerzen die Diagnose einer ankylosierenden Spondylitis bzw. einer undifferenzierten Spondylarthropathie gestellt werden.
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Fibromyalgie: Training und Schulung lindern Beschwerden
Gezielte körperliche Aktivität kann bei Patientinnen mit Fibromyalgie Körperfunktion und Symptome verbessern.
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Rheuma lastet schwer - sozialmedizinische Folgen
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie legt Zahlen vor.
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Frühe rheumatoide Arthritis: Vitamin-D-Versorgung und Krankheitsaktivität
S. Patel et al. aus London/GB konnten nun zeigen, dass bei niedrigen Vitamin-2D-Serumkonzentrationen bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis (RA) bestimmte Krankheitsaktivitätsmarker erhöht sind.
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Rheumatoide Erkrankungen: Sport mit Einschränkungen empfehlenswert
Kann der Arzt mit gutem Gewissen seinen RA-/JIA-Patienten Sport empfehlen?
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Sponyloarthritiden: Stellenwert der MRT-Bildgebung in Diagnostik und Therapie
Die MRT wird bei Patienten mit Verdacht auf ankylosierende Spondylitis und anderen Spondylarthritiden zunehmend zur Detektion von akut entzündlichen und/oder chronisch strukturellen Veränderungen eingesetzt.
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Kardiovaskuläre Erkrankungen bei RA
Jüngere Patienten besonders gefährdet
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Gonarthrose: Knorpelverlust und Schmerzen bei Rauchern stärker ausgeprägt
Mehrere Studien weisen auf eine Assoziation zwischen Zigarettenrauchen und chronischen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems hin.
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Hauptverantwortliche für die Schäden an Gelenkknorpeln
Tumornekrosefaktor kann zwar eine Gelenkentzündung bedingen, ohne dass Interleukin-1 beteiligt ist, die Knorpel bleiben dann jedoch unversehrt.
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Rheumafoon – Ruf doch mal an!
Hotline für junge Rheumakranke
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Sjögren Syndrom: Lymphomrisiko erhöht
Eine englische Kohorten-Studie untersuchte die Inzidenz verschiedener Karzinome bei Patienten mit primärem Sjörgen Syndrom.
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Software misst Knochenverlust und Weite des Gelenkspalts
Eine periartikuläre Demineralisation und eine Verschmälerung des Gelenkspalts kennzeichnen die fortschreitende Gelenkzerstörung bei der Rheumatoiden Arthritis.
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Sexueller Dimorphismus bei chronischen Entzündungen
Wenn man sich die Statistiken über entzündliche Erkrankungen betrachtet, fällt auf, dass Frauen meist eine höhere Inzidenz aufweisen als Männer.
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Rheumatoide Arthritis und ankylierende Spondylitis werden in der Schwangerschaft durch Botenstoffe beeiflusst
Durch eine Schwangerschaft wird die Sekretion antientzündlicher Zytokine und regulatorischer Moleküle gefördert.
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Chronische Polyarthritis: Geschlechtsspezifische Unterschiede
Eine norwegische Arbeitsgruppe hat neue epidemiologische Daten zur Inzidenz der chronische Polyarthritis bei den Geschlechtern vorgelegt.
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Rheuma: Mimikri zwischen HLA B27 und Synovia
Molekulares Mimikri erklärt z.T. die Kreuzreaktionen gegen körpereigenes Peptid, die zu Gelenkmanifestationen bei rheumatoider Arthritis und Spondylarthritiden führen.
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Alexithymie bei Rheumapatienten – Korrelation mit dem TNF-α-Titer
Die Ergebnisse dieser Studie tragen eventuell dazu bei, den biologischen Zusammenhang zu klären zwischen der Alexithymie und ihrem Auftreten bei entzündlichen Autoimmunerkrankungen.
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Polymyalgia rheumatica in der osteopathischen Praxis
Die Behandlung älterer Patienten in einer osteopathischen Praxis erfordert die genaue Kenntnis der spezifischen Krankheiten dieser Altersgruppe.
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Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
Der diffuse Begriff „Rheuma“ umschreibt Schmerzzustände am Bewegungsapparat und verbindet Krankheiten völlig unterschiedlicher Genese miteinander.
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Polymyalgia rheumatica – welchen Einfluss hat das Geschlecht der Patienten?
Bei Patienten mit Polymyalgia rheumatica beeinflusst das Geschlecht wahrscheinlich das Ansprechen auf Corticosteroide.
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Entzündungsaktivität und Hormonspiegel bei Patienten mit Polymyalgia rheumatica und/oder rheumatoider Arthritis
Im klinischen Alltag ergibt sich häufig das Problem der eindeutigen Trennung einer Polymyalgia rheumatica von einer rheumatoiden Arthritis des höheren Lebensalters.
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SLE: Einfluss von Estrogen auf den Krankheitsverlauf während der Schwangerschaft
Damit der semiallogene Fetus vom mütterlichen Immunsystem toleriert wird, verändert sich im Schwangerschaftsverlauf die Art der Immunantwort.
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Stress senkt Prolaktinspiegel bei Patienten mit systemischer Sklerose
Verstärkt oder schwächt Stress die Hormonantwort?
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Hormonelle Dysregulation bei der systemischen Sklerose
Bei der systemischen Sklerose scheint es einen Zusammenhang zu geben zwischen hormonellen Veränderungen, insbesondere bei den Serumkonzentrationen von Prolaktin und Androgenen, und dem Schweregrad der Erkrankung.
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Hilfe für Rheumahände: Förderpreis an RUB-Medizinerin
Künstliche Fingergelenke sind eine Hoffnung für Patienten, deren Hände sich durch eine rheumatische Erkrankung verformt haben und schmerzen.
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Autoantikörper können diagnostische Lücke bei rheumatoider Arthritis schließen
Autoantikörper können die Möglichkeiten der immunologischen Labordiagnostik wesentlich verbessern, wie H. Schulze-Koops und B. Manger berichten.
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Ultraschalldiagnose extraartikulärer Rheumamanifestationen
Die Sonografie steht für den Autor H. Keller bei extraartikulären Manifestationen entzündlich rheumatischer Erkrankungen im Vordergrund.
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Rheumatoide Arthritis vs. undifferenzierte Arthritis: Patienten weisen vergleichbaren Krankheitsverlauf auf
J. van Aken et al. dokumentierten den Krankheitsverlauf von Patienten mit undifferenzierter Arthritis im ersten Jahr nach der Diagnose.
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Rheumatoide Erkrankungen: Antimalaria-assoziierte Myopathie ist unterschätze Komplikation
Die AMM-assozierte Myopathie tritt möglicherweise häufiger auf als bisher angenommen.
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„Shared Epitope“ als Marker für destruktiven Verlauf
Der Nachweis des „Shared Epitope“ ermöglicht eine Risikoeinschätzung einer möglichen Gelenkschädigung durch rA.
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Rheumatoide Arthritis: Funktionalität verbessert sich mit der Zeit immer weniger
In klinischen Studien zur rheumatoiden Arthritis sind bei längerer Krankheitsdauer geringere Verbesserungen des HAQ zu erwarten als bei kürzerer Krankheitsdauer.
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Rheumatoide Arthritis: Grippe-Impfung ist wirksam und sicher
Obwohl Patienten mit Rheumatoider Arthritis zu Infekten neigen, werden sie zurückhaltend geimpft.
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Rheuma ist keine Krankheit, sondern ein Symptom
Workshop Rheumatologie stellt interdisziplinäres Herangehen in den Vordergrund.
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Risikopatienten für Arthrose treiben zu wenig Sport
Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg publiziert erstmals repräsentative Daten: Jeder Vierte ist betroffen / Wichtigster Risikofaktor ist Übergewicht
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Rheumatoide Arthritis: Patienten haben häufig periphere Atherosklerose
Bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis ist häufig die Funktion peripherer Arterien eingeschränkt. Besonders betroffen sind Patienten in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien.
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Rheumatoide Arthritis - Erhöhte Steifigkeit der Aorta bei Frauen
Die Daten einer schwedischen Studie belegen, dass bei Frauen mit rheumatoider Arthritis die Aorta abdominalis deutlich weniger dehnbar ist als bei Männern mit RA und dass die erhöhte Steifigkeit auf kardiovaskuläre Begleitkomplikationen hinweisen kann.
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Rheumatoide Arthritis: Prognostische Marker für den Krankheitsverlauf
In einer prospektiven Studie untersuchten E. Lindqvist et al., Schweden, ob zu Beginn einer rheumatoiden Arthritis gemessene Labormarker prognostische Informationen über radiologische Gelenkschäden an Händen und Füßen geben.
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Eigenverantwortliches Krankheitsmanagement als Erfolgsmodell
Chronisch kranke Patienten können ihre Krankheit durchaus eigenverantwortlich managen.
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SLE-Aktivität korreliert eng mit Organschäden
Welche Faktoren geben am besten Auskunft über die Prognose von Patienten mit systemischem Lupus erythematodes?
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Psoriasisarthritis: Daktylitis betrifft häufig die Fußgelenke
Eine Daktylitis tritt häufig bei Patienten mit Psoriasisarthritis auf und betrifft häufig die Füße.
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Rheumatoide Arthritis: Auch periphere Gefäße werden stark geschädigt
Inkompressible und stenosierte periphere Gefäße kommen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis häufiger vor als bei gesunden Kontrollpersonen.
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Ungünstige Arbeitsmarktbedingungen treffen Rheuma-Kranke besonders hart
Den zum Teil noch jungen Rheuma-Patienten drohen nicht nur Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, sondern auch der Verlust des Arbeitsplatzes mit weit reichenden Konsequenzen.
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Rheumatoide Arthritis: Hb und ESR sagen Operationsrisiko am besten voraus
Bei rheumatoider Arthritis deuten eine erhöhte Erythrozytensedimentationsrate und ein erniedrigter Hb auf ein gößeres Operationsrisiko für RA-Patienten hin.
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US-amerikanisches Stipendium über 2 Millionen Dollar für neue Laser-Untersuchungsmethode
Ein schnelles und präzises Laser-Untersuchungsverfahren ohne Strahlenbelastung bietet Rheumatologen in Zukunft die Chance, Arthritis früher zu erkennen und Behandlungen genauer zu beurteilen.
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Rheumatoide Arthritis: Können Röntgenaufnahmen der Füße die Frühdiagnose verbessern?
Studien haben gezeigt, dass Erosionen an den Füßen eher auftreten als an den Händen. Französische Rheumatologen untersuchten daher, ob sich Röntgenaufnahmen der Füße eignen eine 2 Jahre später auftretende RA vorherzusagen.
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Polyarthritis: Polymorphismen im TNF-alpha-Gen korrelieren nicht mit dem Schweregrad der Entzündung
Tumornekrosefaktor (TNF)-alpha gilt als maßgeblicher Mediator des entzündlichen Geschehens bei Rheumatoider Arthritis (RA) und anderen Arthritiden. Unklar war bislang, ob Polymorphismen im TNFA-alpha-Gen mit dem Schweregrad entzündlicher Gelenkveränderungen korrelieren. Dies erforschten jetzt englische Wissenschaftler. (Ann Rheum Dis 2004; 63:280-284)
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Lupus und Sjögren-Syndrom: Koexistierende Krankheitsbilder
Griechische Wissenschaftler haben bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) belegt, dass sich Verlauf und Merkmale der Erkrankung bei Patienten mit und ohne Sjögren-Syndrom (SS) zum Teil deutlich unterscheiden. SLE und SS scheinen eher zwei sich überlappende Erkrankungen zu sein, als dass SS die Folge des Lupus ist (Arthritis Rheum 2004; 3:882-291)
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Rheumatoide Arthritis- AA-1087-IL10-Genotyp prädistiniert für die Erkrankung
Die Relevanz von Zytokin-Polymorphismen für die Manifestation einer Rheumatoiden Arthritis (RA) wurde bisher unterschiedlich diskutiert. Dr. Leonid Padyukov u. Mitarb. Stockholm/Schweden, untersuchten, ob sich die Promoter-Retionen dieser Gene bei gesunden und rheumakranken Männern und Frauen unterscheiden. (J Rheumatol 2004; 31:422-425)
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Geburtshilfe: Rheumatische Erkrankungen und Komplikationen in der Schwangerschaft
Obwohl für einige Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis höhere Risiken bei einer Schwangerschaft bekannt sind, ist die Datenlage bislang begrenzt. Jetz wurden aufgrund einer Datenbankrecherche die häufigsten Komplikationen zusammengestellt.
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Rheumatoide Arthritis - Stress und Depressionen fördern Entzündungsprozesse
Psychosoziale Faktoren wie Stress und Depressivität fördern die autoimmunen Entzündungsmechanismen bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA).
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Sjögren-Syndrom - Anti-α-Fodrin-Antikörper als diagnostische Marker nicht geeignet
Amelia Ruffati u. Mitarb., Padova/Italien, untersuchten die Sensitivität und Spezifität der Anti-α-Fodrin-Antikörper bei Patienten mit pSS.
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Neuer Typ der juvenilen idiopathischen Arthritis identifiziert
Britische Rheumatologen berichten über eine neue Form von juveniler idiopathischer Arthritis.
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Riesenzellarteriitis: Zytokinexpression korreliert mit Entzündungsaktivität und Steroidbedarf
Studien haben gezeigt, dass bei Patienten mit Riesenzellarteriitis in den Läsionen der Temporalarterien proinflammatorische Zytokine produziert werden.
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Systemische Sklerose: Diagnostische Parameter für eine pulmonale Hypertonie
Die isolierte pulmonale Hypertonie (PHT) ist bei Patienten mit einer systemischen Sklerodermie und begrenzter Mitbeteiligung der Haut die Komplikation mit der schlechtesten Prognose.
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Systemischer Lupus Erythematodes: CD154 Genpolymorphismus beeinflusst Manifestation
Citores u. Mitarb. postulieren, dass dieser CD154 Polymorphismus für SLE und seine klinischen Manifestationen bedeutsam ist
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Rheumatoide Arthritis - Weniger Krankschreibungen bei früher Kombinationstherapie
Die Arbeitsfähigkeit von Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) ist von Krankheitsbeginn an bedroht: Etwa ein Fünftel sind vom ersten Krankheitsmonat an arbeitsunfähig.
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Knochenstoffwechsel bei unbehandelter Polymyalgia rheumatica
Die Polymyalgia rheumatica ist eine Erkrankung, die häufig bei älteren Männern auftritt. Es konnte bereits in einer früheren Studie gezeigt werden, dass es im Rahmen der Erkrankung zu einer erhöhten Knochenresorption kommen kann
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Rheumatoide Arthritis- Frühberentung ist weitaus am teuersten
Internationale Studien über die von rheumatoider Arthritis (RA) verursachten Kosten variieren beträchtlich hinsichtlich Patientenselektion, Methodik und Testverfahren. Welche Ausgaben sich für Krankenkassen, Versicherte und Arbeitgeber in Deutschland ergeben, wurde von Dr. J. Ruof, Medizinische Hochschule Hannover et al. in einer retrospektiven Studie evaluiert (Ann RheumaDis 2003; 62:544-550)
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Einfluss eines intensiven Langzeittrainings auf die Knochenmasse bei Patienten mit rheumatoider Arthritis
Rheumapatienten haben im Vergleich zu gesunden Personen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Osteoporose und osteoporosebedingte Frakturen. In einer holländischen Studie sollte untersucht werden, ob ein intensives Krafttraining (RAPIT-Programm) über einen Zeitraum von zwei Jahren einen Einfluss auf die Knochendichte bei Rheumapatienten hat.
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Retroperitoneale Fibrose eine Umweltkrankheit?
Die Ätiologie der retroperitonealen Fibrose ist unklar. Bei diesem seltenen Krankheitsbild formiert sich eine Fibrosemasse, die die Ureteren einmauert und zum Nierenversagen führt. Es scheint ein Zusammenhang mit einigen Medikamenten zu bestehen. Als Ursache kommt aber auch das Umweltgift Asbest in Frage.
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Die Differentialdiagnose der Polymyalgia rheumatica
Ein wichtiger differentialdiagnostischer Hinweis auf das Vorliegen einer PMR ist das hervorragende Ansprechen der Erkrankung auf eine Therapie mit Kortikosteroiden.
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Farbdoppler-Sonographie bei Arteriitis temporalis und Polymyalgia rheumatica
Selbst bei Polymyalgia rheumatica ohne klinische Symptomatik einer Arteriitis temporalis können sonographisch einige Patienten mit Riesenzellarteriitis entdeckt werden.
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Klinik, Diagnose und Prognose der Polymyalgia rheumatica
Die Polymyalgia rheumatica ist eine Alterskrankheit. Die Patienten haben ein sehr einheitliches Schmerzbild.
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Fortschreiten der Gelenkdestruktion bei c. P. nach Absetzen einer Corticoidtherapie
Es gibt immer mehr Hinweise, daß Corticoide einen basistherapeutischen Effektes besitzen...
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Knochensubstanzverlust bei chronischer Polyarthritis
In der vorliegenden prospektiv kontrollierten Studie wurde versucht, die Hauptmechanismen des bekannten systemischen Knochensubstanzverlustes bei chronischer Polyarthritis (cP) vor Einsetzen einer Corticoidmedikation zu untersuchen.
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Immunvaskulitiden
Bei Sondersituationen wie Cortisolresistenz, Flugreisen, Jet-lag, Schichtarbeit, Hochgebirgstouren, TBC, HIV, ...
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Adhärenz älterer Patienten verbessern
Die Frage, wie die Adhärenz von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessert werden kann, lässt sich nicht eindeutig beantworten. »

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Congress of the European Society of Medical Oncology Molekulare Tumormarker individualisierte Therapien
Ein starker Trend in der Onkologie ist derzeit die Individualisierung der Therapie. Neue Methoden ermöglichen die immer genauere Differenzierung molekularbiologischer Unterschiede in Tumoren, die mit dem Ansprechen auf bestimmte Behandlungen korrelieren. »

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