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Engpasssyndrome

Als Engpasssyndrome bezeichnet man die Folgen der Druckschädigung eines Nervs in einer physiologischen anatomischen Engstelle. Zur Auslösung von Symptomen führen posttraumatische Knochenschäden, degenerative Veränderungen, vermehrter Flüssigkeitsgehalt des Gewebes bei Schwangerschaft oder Hypothyreose, Amyloiddose, bei Tansplantierten oder eine Tenosynovitis im Rahmen einer chronisch-entzündlichen rheumatischen Erkrankung, besonders häufig bei der c.P. Schließlich bleibt eine gewisse Zahl von Engpasssyndromen unklarer Ätiologie.

uh (nach Kaiser, Kley: Cortisontherapie, 11. Auflage, Georg Thieme Verlag Stuttgart 2002)




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